Fast jede Legal AI ist gemietet. Ihre muss es nicht sein.
Generische Assistenten, anbietereigene Legal-Modelle und horizontale Post-Training-Plattformen lösen jeweils einen Teil, lassen entscheidende Werte aber außerhalb der Kanzlei. Der Vergleich zeigt, worauf es bei einem eigenen Modell ankommt.
Vier Wege zu KI in der Kanzlei. Nur einer gehört ihr.
Generische Assistenten, vom Anbieter trainierte Legal-Modelle und horizontale Post-Training-Plattformen lösen jeweils einen Teil. Nur beim eigenen Eigenwelt-Modell bleiben juristische Tiefe, Daten und Gewichte gemeinsam in der Kanzlei.
| EIGENSCHAFT | Generischer KI-Assistent | Vom Anbieter trainiertes Legal-Modell | Horizontale Post-Training-Plattform | Eigenes Kanzleimodell |
|---|---|---|---|---|
| Mit den eigenen Mandaten der Kanzlei trainiertLernt aus Arbeit, die nur Ihre Kanzlei einsehen kann. | No | Partial | Partial | Yes |
| Die Modellgewichte gehören Ihrer KanzleiKeine nutzerbasierte Lizenz, die mit dem Vertrag endet. | No | No | Partial | Yes |
| Läuft in Ihrer InfrastrukturTraining und Inferenz innerhalb Ihrer Sicherheitsgrenzen, mit Ihren Schlüsseln. | No | No | Partial | Yes |
| Juristisch spezialisierte Architektur und EvaluationSchlussfolgerungen und Benchmarks für tatsächliche juristische Arbeit. | No | Yes | No | Yes |
| Lernt aus PartnerkorrekturenJede geprüfte Änderung wird zum Trainingssignal. | No | No | Partial | Yes |
| Vertrauliche Mandatsarbeit trainiert kein geteiltes ModellEigene Mandate stärken kein System, das Wettbewerber ebenfalls mieten. | No | No | Yes | Yes |
| Planbare, angemessene KostenKleine Spezialmodelle statt ausschließlich nutzungsabhängiger Frontier-Modelle. | No | No | Partial | Yes |
Die richtige Struktur wählen.
Welche Alternativen gibt es zu einem eigenen Legal-AI-Modell?
Kanzleien wählen im Wesentlichen zwischen generischen Assistenten, vom Anbieter trainierten Legal-Modellen, horizontalen Post-Training-Plattformen und einem eigenen, mit den eigenen Mandaten trainierten Modell. Entscheidend sind Leistungsfähigkeit sowie die Eigentums- und Kontrollverhältnisse bei Modell, Datenkreislauf und dem daraus entstehenden Vorteil.
Wie unterscheidet sich Eigenwelt von einem anbietereigenen Legal-Modell?
Ein Anbietermodell kann juristisch spezialisiert sein; Modell und angesammelter Vorteil bleiben jedoch beim Anbieter. Eigenwelt baut ein kanzleispezifisches Modell, dessen Gewichte, private Evaluationen und Lernkreislauf der Kanzlei gehören.
Warum nicht einfach eine horizontale Post-Training-Plattform nutzen?
Eine Post-Training-Plattform liefert nützliche Infrastruktur. Die Kanzlei benötigt trotzdem ein juristisches Datenmodell, eine Sicherheitsarchitektur, Evaluationen, Trainingsverfahren und Anwendungen für die tägliche Arbeit. Eigenwelt baut diese Schichten als zusammenhängenden Legal-KI-Stack.
Reichen generische KI-Assistenten für eine Kanzlei aus?
Für allgemeine Entwürfe und Recherche sind sie nützlich, werden aber nicht zum proprietären Modell der Kanzlei. Ein eigenes System ergänzt strukturiertes privates Wissen, kanzleispezifische Evaluationen und wiederkehrendes Training mit geprüfter Arbeit.